Beirat und Aufsichtsrat

Der externe Blick, den Familien­unternehmen brauchen

In Familienunternehmen ist vieles gewachsen, was nirgends aufgeschrieben ist: Rollen, Rücksichten, unausgesprochene Regeln. Genau dort entstehen die blinden Flecken. Ein Beirat oder Aufsichtsrat von außen kann sie benennen, ohne Teil der Familie zu sein, und trotzdem respektieren, wofür das Unternehmen steht.

Dr. Markus Dirr

Was ich einbringe

Operative Erfahrung

Über 20 Jahre als CEO, Chief Digital Officer und Chief Marketing and Sales Officer, Verantwortung in Unternehmen mit über 500 Mio. € Umsatz, heute Group CEO einer Holding mit Gesellschaften in fünf Ländern.

Gremienerfahrung

Seit 2019 im Aufsichtsrat der Münchner Bank eG, zuvor im Advisory Board eines LegalTech-Unternehmens, zertifizierter Aufsichtsrat. Strategieumsetzung auch gemeinsam mit führenden Private-Equity-Investoren wie KKR und THL.

Wertsteigerung

Expansionen und Restrukturierungen als C-Level, interim und für Private-Equity-Investoren. Ich weiß, wie Wertsteigerung geplant wird und wo sie im Alltag hängen bleibt.

Schwerpunkte

Governance in Holdings und GruppenKlare Rollen zwischen Gesellschaftern, Geschäftsführung und Gremium
KI und digitale TransformationKI als Führungsfrage, nicht als IT-Projekt
Wachstum und RestrukturierungBuy-and-Build, Zusammenführung von Bereichen, Fokussierung
Nachfolge und FührungExterne Geschäftsführer, zweite Führungsebene, Generationenwechsel

Wie ich arbeite

Ich übernehme nur wenige Mandate, damit ich jedem die nötige Zeit geben kann.

  1. ErstgesprächEin offenes Gespräch über die Situation des Unternehmens und das, was Sie von einem Gremium erwarten.
  2. Ähnliche Fälle, ehrliche EindrückeIch teile, wie andere Familien vor vergleichbaren Fragen standen und welche Wege sie gegangen sind. Vertraulich und ohne Namen.
  3. EntscheidungBeide Seiten entscheiden, ob meine Erfahrung tatsächlich passt. Erst dann folgt eine Zusage.

Aus dem Blog

Einen Beirat gründen oder professionalisieren

Alle Beiträge zu Beirat und Governance

Aus der Erfahrung anderer lernen

Ein erstes Gespräch, offen und vertraulich: Sie erfahren, wie andere Familienunternehmen vor vergleichbaren Fragen standen, und ich lerne Ihre Situation kennen. Name und E-Mail-Adresse genügen.